Leo's Board
📱 Tablet in der Küche

Wochenplan für Kinder auf dem Tablet

Ein Wochenplan wirkt erst, wenn das Kind ihn ohne Hilfe lesen kann. Auf einem Tablet an einem festen Platz wird er zum Möbelstück: einmal geplant, danach schaut das Kind selbst nach, statt zu fragen.

  • Ohne Anmeldung ausprobieren
  • Server in Deutschland
  • Eltern-Chat verschlüsselbar

Registrierung nur für die Elternplanung

So wird aus einem alten Tablet ein Wochenplan

Es braucht kein neues Gerät. Ein ausrangiertes Tablet reicht, solange es einen aktuellen Browser hat – die Kindansicht läuft im Browser und lässt sich wie eine App ablegen.

  1. Fester Platz Küche oder Flur, auf Augenhöhe des Kindes, in Reichweite einer Steckdose. Ein Plan, den man erst suchen muss, wird nicht benutzt.
  2. Als App ablegen Kind-Link öffnen und „Zum Home-Bildschirm“ wählen. Danach startet die Ansicht ohne Browserleiste und funktioniert auch bei wackligem WLAN. Schritt für Schritt mit Bildern
  3. Auf eine App festlegen iPad: „Geführter Zugriff“ in den Bedienungshilfen. Android: „App-Fixierung“. Damit bleibt das Tablet beim Plan und wird nicht nebenbei zum Spielgerät.
  4. Bildschirm anlassen Automatische Sperre auf „nie“ oder eine lange Zeit stellen und die Helligkeit reduzieren. Sichtbar ist wichtiger als sparsam. Für die Nacht gibt es den Ruhemodus: Ab einer einstellbaren Uhrzeit zeigt das Board nur noch einen Mond und „Schlaf gut“ – morgens ist der Plan von selbst wieder da.

So kommt das Board aufs Tablet

Leo's Board ist eine Web-App: Es gibt nichts im App Store zu laden. Der Kinder-Link wird im Browser geöffnet und einmal auf dem Home-Bildschirm abgelegt – danach startet die Kindansicht wie eine App, im Vollbild und ohne Adressleiste. Den Kinder-Link findest du in der Elternplanung unter „Einrichtung“ oder als QR-Code am Ende der Einrichtung.

iPad oder iPhone (Safari)

  1. Kinder-Link in Safari öffnen – aus Chrome oder Firefox auf iOS geht der nächste Schritt nicht.
  2. Das Teilen-Symbol antippen (Quadrat mit Pfeil nach oben, in der Adressleiste).
  3. Im Blatt nach unten scrollen und „Zum Home-Bildschirm“ wählen, dann oben rechts „Hinzufügen“.

Android-Tablet (Chrome)

  1. Kinder-Link in Chrome öffnen.
  2. Das Drei-Punkte-Menü oben rechts antippen.
  3. „Zum Startbildschirm hinzufügen“ beziehungsweise „App installieren“ wählen und bestätigen. Im Samsung-Browser steht derselbe Punkt im Menü unten rechts.

Danach: Auf dem Home-Bildschirm liegt jetzt ein Symbol „Leo's Board“. Antippen öffnet die Kindansicht ohne Browserleiste; der Link bleibt gespeichert, das Kind muss nichts eingeben. Anschließend das Tablet auf diese eine App festlegen (Schritt 3 oben) und die Bildschirmsperre verlängern (Schritt 4).

Auf Android bietet die Kindansicht die Installation auch selbst an: In den Eltern-Einstellungen (Ecke des Boards gedrückt halten) gibt es dafür den Punkt „Als App installieren“.

Was auf den Wochenplan gehört – und was nicht

Der häufigste Grund, warum ein Kinderwochenplan nach zwei Wochen ignoriert wird, ist nicht zu wenig Inhalt, sondern zu viel. Ein Plan für Kinder ist keine Kopie des Elternkalenders.

  • Der Ort zuerst. Wo bin ich heute, wo morgen? Alles andere ist zweitrangig, gerade wenn das Kind zwischen zwei Haushalten wechselt.
  • Drei bis fünf Einträge pro Tag. Kita oder Schule, ein bis zwei Aktivitäten, abends die Routine. Mehr liest niemand, auch kein Erwachsener.
  • Wiederkehrende Symbole. Schwimmen ist immer dasselbe Symbol. Wiedererkennbarkeit schlägt Genauigkeit – daran hängt, ob ein Kind den Plan „lesen“ kann.
  • Eine kurze Packliste. Zum Abhaken, nur für das, was wirklich mit muss. Fünf Punkte, die stimmen, sind besser als zwölf, die überblättert werden.
  • Keine Uhrzeiten-Wüste. „Nach dem Mittagessen“ sagt einem Sechsjährigen mehr als „14:30“. Genaue Zeiten gehören in die Elternansicht.

Symbole und Vorlesen statt Lesenlernen

Ein Wochenplan, der gelesen werden muss, funktioniert erst ab der zweiten Klasse zuverlässig. Deshalb trägt in Leo's Board das Symbol die Information und der Text steht nur daneben. Tippt das Kind ein Symbol an, wird es vorgelesen – ebenso der Ort, an dem es heute ist.

Zusätzlich lässt sich der ganze Tag am Stück vorlesen: erst wo, dann was ansteht, dann was in die Tasche gehört. Genau dafür ist die Ansicht gebaut, denn ein Kind, das noch nicht liest, würde von allein selten anfangen, einzelne Symbole zu erkunden. Vorlesen lässt sich pro Gerät abschalten, ohne dass die Ansicht dadurch tot wirkt – ein Tippen reagiert dann mit einer Animation.

  1. Heute und morgen groß Die beiden nächsten Tage stehen oben, mit Ort, Aktivitäten und Packliste. Das ist der Zeithorizont, in dem jüngere Kinder tatsächlich denken.
  2. Die Woche darunter Sieben Spalten mit Farbe und Symbol. Auf dem Handy wird daraus automatisch eine Liste von Tagen – sieben Spalten wären dort nur noch Dekoration.
  3. Abhaken erlaubt Was gepackt ist, tippt das Kind ab. Die Häkchen bleiben auf dem Gerät und ändern nichts an der Planung der Eltern.

Läuft auch als installierte App · Große Tippflächen · Kind kann nichts verstellen · Server in Deutschland

Häufige Fragen zum Wochenplan für Kinder

Auf dem Tablet ansehen

Öffne die Demo direkt auf dem Gerät, das später in der Küche stehen soll – so siehst du sofort, wie groß alles wirkt.

Kindansicht ohne Login · Elternplanung getrennt · Beide Haushalte synchron

Zuletzt aktualisiert: 31. August 2026