
Visuell statt textlich
Symbole tragen die Information, Text steht höchstens daneben. Ein Kind erkennt ein Bild, bevor es ein Wort entziffert.

Ein kindgerechter Familienkalender ist kein Elternkalender in bunt. Er ist so aufgebaut, dass ein Kind ihn ohne Hilfe versteht: wenige Einträge, große Symbole, immer dieselbe Struktur – und auf Wunsch vorgelesen.
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Die meisten Familienkalender scheitern bei Kindern an derselben Stelle: Sie zeigen alles, was Erwachsene wissen müssen. Ein kindgerechter Kalender lässt bewusst weg.
Vorlesen als Standard. Solange Lesen anstrengend ist, ersetzt Vorlesen es. Bei Leo's Board ist es von Haus aus an, weil ein stummer Plan für Nicht-Leser wenig hergibt.

Symbole tragen die Information, Text steht höchstens daneben. Ein Kind erkennt ein Bild, bevor es ein Wort entziffert.
Drei bis fünf Dinge pro Tag. Alles darüber wird zur Bilderwand und damit wieder zu etwas, das man überblättert.

Das Kind kommt allein hin, versteht allein, was dort steht, und kann nichts kaputt machen. Sonst bleibt es ein Elternkalender.
Zeitverständnis entwickelt sich in Stufen. Ein Kalender, der dem Kind eine Stufe voraus ist, wird ignoriert – einer, der genau passt, wird täglich benutzt.
„Morgen“ ist in dem Alter noch keine belastbare Größe. Zeige den heutigen Tag mit ein bis zwei Symbolen und den Ort. Alles Weitere ist Dekoration – und Vorlesen ist hier nicht optional, sondern der eigentliche Zugang.
Jetzt trägt die Vorschau: Was ist heute, was kommt morgen? Kinder erkennen wiederkehrende Symbole zuverlässig und fangen an, den Plan von sich aus zu prüfen. Genau dafür ist die Kindansicht von Leo's Board ausgelegt.
Die Wochenübersicht wird nutzbar, Wochentage bekommen Bedeutung („donnerstags immer Schwimmen“). Erste Uhrzeiten helfen, aber Symbole bleiben schneller als Text.
Das Kind übernimmt Teile selbst – Packliste abhaken, sagen, was in die Woche gehört. Der Kalender wird vom Aushang zum gemeinsamen Werkzeug.
Ein Papierkalender an der Küchenwand hat einen unschlagbaren Vorteil: Er ist immer sichtbar, ohne dass jemand ihn einschaltet. Sein Nachteil zeigt sich, sobald sich etwas ändert – und im Co-Parenting hängt er zusätzlich nur in einem der beiden Haushalte.
Digital ist umgekehrt: sofort aktuell, in beiden Wohnungen derselbe Stand, vorlesbar – aber nur sichtbar, wenn das Gerät einen festen Platz hat. Deshalb funktioniert die Kombination am besten: ein Tablet, das dauerhaft eingeschaltet an einem festen Ort steht, verhält sich im Alltag wie ein Wandkalender und ist trotzdem immer richtig.
Vorlesen ab Werk an · Farben pro Ort · Handy, Tablet und PC · Server in Deutschland
Jede Seite behandelt eine andere Alltagsfrage – von der Wechsel-Systematik bis zur Frage, was auf dem Tablet in der Küche überhaupt zu sehen sein soll.
Die Demo zeigt eine fertig geplante Woche in der Kindansicht – mit Symbolen, Packliste und Vorlesefunktion.
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Zuletzt aktualisiert: 31. August 2026