Leo's Board
🗓️ Für getrennte Eltern

Co-Parenting Kalender für getrennte Eltern

Ein Co-Parenting Kalender beantwortet die drei Fragen, die im Alltag zwischen zwei Haushalten immer wieder auftauchen: Wer ist wann wo? Was steht an? Was muss mit? Leo's Board beantwortet sie zusätzlich für das Kind selbst – mit Symbolen statt Text.

  • Ohne Anmeldung ausprobieren
  • Server in Deutschland
  • Eltern-Chat verschlüsselbar

Registrierung nur für die Elternplanung

Warum ein gemeinsamer Kalender so viel Stress spart

Reibung zwischen getrennten Eltern entsteht selten, weil jemand nicht will – sondern weil Informationen fehlen oder zu spät ankommen. Eine verschobene Übergabe steht im Chat, der Sportbeutel liegt im anderen Haushalt, und der Elternabend wurde in zwei verschiedenen Kalendern notiert. Jede dieser Kleinigkeiten kostet eine Nachricht, und jede Nachricht ist eine Gelegenheit für ein Missverständnis.

Ein gemeinsamer Kalender macht daraus eine einzige, sichtbare Quelle: ein Stand, den beide sehen. Das entlastet nicht nur die Absprache, sondern verändert auch den Ton – über einen Plan, den man gemeinsam anschaut, streitet es sich schwerer als über zwei Erinnerungen an dasselbe Telefonat.

Ein Stand statt zwei Chats

Beide Haushalte planen in derselben Woche. Änderungen sind sofort auf beiden Seiten sichtbar.

Das Kind schaut selbst nach

Große Symbole statt Termintexte – auch Kinder, die noch nicht lesen, erkennen ihren Tag.

Übergaben ohne Nachfragen

Packlisten pro Tag: Turnbeutel, Medikamente, Kuscheltier. Was mit muss, steht am Tag.

Ansehen ja, ändern nein. Der Kind-Link ist read-only. Auch Oma und Opa oder die Betreuung können ihn bekommen.

Eltern planen, das Kind schaut nach

Leo's Board trennt die beiden Rollen bewusst, statt eine Ansicht für alle zu bauen. Erwachsene brauchen Details, Kinder brauchen Orientierung – das sind zwei verschiedene Oberflächen auf denselben Daten.

Die Elternansicht

Wochen- und Monatsplanung mit Orten, Aktivitäten und Packlisten. Wiederkehrendes legst du einmal als Vorlage an, statt es jede Woche neu einzutragen. Zugriff nur über den Eltern-Link – jeder Elternteil bekommt seinen eigenen, ganz ohne zweites Konto.

Die Kindansicht

Heute und morgen groß, die Woche darunter. Tippt das Kind ein Symbol an, wird es vorgelesen – gedacht für Kinder ab etwa fünf, also für Nicht-Leser. Geteilt als Link, ohne Konto und ohne Passwort.

Typische Anwendungsfälle

  • Wechselmodell: feste Rhythmen wie 7/7 oder 2-2-3 sichtbar machen – mehr dazu im Wechselmodell Kalender.
  • Umgangszeiten: Wochenenden, Feiertage und Ferien nachvollziehbar für alle – siehe Umgangskalender.
  • Wochenplan fürs Kind: Schule, Sport, Musik, Arzt – als Wochenplan auf dem Tablet in der Küche.
  • Patchwork und Großeltern: „bei Oma“ ist von Anfang an genauso klar wie „bei Papa“; weitere eigene Orte lassen sich mit Premium anlegen.

In zehn Minuten startklar

Der häufigste Fehler beim Start ist, gleich das ganze Jahr planen zu wollen. Eine typische Woche reicht – sie ist es, die sich ohnehin wiederholt.

  1. Demo ansehen Erst die Kindansicht öffnen und schauen, ob die Darstellung zu deinem Kind passt. Ohne Anmeldung, ohne Daten.
  2. Orte anlegen Meist reichen zwei bis drei: Mama, Papa, dazu Oma oder Schule. Jeder Ort bekommt Farbe und Symbol – daran erkennt das Kind den Tag, bevor es liest.
  3. Eine Woche planen und teilen Wechsel eintragen, ein paar Aktivitäten ergänzen, Kind-Link weitergeben – auch an Großeltern oder die Betreuung.

Kostenlos nutzbar · Handy, Tablet und PC · Server in Deutschland

Häufige Fragen zum Co-Parenting Kalender

Schau dir die Kindansicht an

Die Demo ist ein fertig geplantes Jahr – du siehst sofort, wie eine Woche für dein Kind aussehen würde.

Kindansicht ohne Login · Elternplanung getrennt · Beide Haushalte synchron

Zuletzt aktualisiert: 31. August 2026